Vorsicht vor dem Boom

Nachhaltige Geldanlagen sind bei den Anlegern so populär wie noch nie. Immer mehr Menschen werden sich bewusst, dass die hohen Renditen der Finanzwelt auf dem Rücken von Mensch und Umwelt erkauft werden. Sie suchen nach alternativen Wegen, Ihr Geld anzulegen. Gut ein Fünftel aller Kapitalanlagen fällt heute unter die eine oder andere Definition von Nachhaltigkeit.

Genau hier wird es für den Anleger zunehmend schwierig, die Spreu vom Weizen zu trennen. Denn es gibt keinen allgemein akzeptierten Standard, was eine nachhaltige Geldanlage überhaupt ausmacht. Viele Banken orientieren sich am sogenannten „Best-in-class-Ansatz“ (Bester seiner Klasse). Dabei werden die Unternehmen einer Branche zum Anlageportfolio hinzugefügt, die am ehesten ökologischen und humanitären Standards gerecht werden. Die Nachhaltigkeit oder Schädlichkeit der Branche an sich gerät jedoch nicht auf den Prüfstand, damit weiterhin hohe Renditen eingefahren werden können. So kann es passieren, dass das Geld umweltbewusster Anleger, die in die Nachhaltigkeitsfonds von Großbanken investieren, zum Beispiel als Kredit bei einem Öl-Konzern landet!

Anders bei ProSolidar:

Nachhaltigkeit ist uns eine Herzensaufgabe und kein Marketinggimmick. Deshalb wird die gesamte Arbeit von ProSolidar ehrenamtlich erledigt. Statt Rendite an die EinlegerInnen auszuschütten, finanzieren sämtliche Erträge direkt ökologie- und sozialpolitische Projekte.

Interessiert? Ausführliche und kostenlose Informationen an ProSolidar hier anfordern. Einlagen hier zeichnen.

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