TTIP stoppen!

Angeblich soll das sog. Freihandelsabkommen, abgekürzt TTIP, „gesetzliche Anforderungen harmonisieren und Exporte ankurbeln“. Tatsächlich geht es um Privilegien zu Gunsten der Konzernprofite gegenüber den Staaten, den Völkern und den Menschen. Von Beginn an waren Konzerne und Industrielobby eng in die Verhandlungen eingebunden. Gewerkschaften, Umweltverbände und die weitere Öffentlichkeit, ja selbst die Parlamente, wurden ausgeschlossen.
ProSolidar fördert die Kampagne“TTIP stoppen!“. Schluss mit Abkommen und Verträgen, die Konzernprofite über die Lebensinteressen der Menschen stellen!
Nationaler bzw. internationaler Handel müssen ebenso wie die weltweite Produktion auf demokratischen Prinzipien, Gleichberechtigung und den Interessen der Völker basieren statt den Profit in den Mittelpunkt zu stellen.

↑ nach oben