SPIEGEL: Bedrohung der globalen Gesellschaft

Der Spiegel 34/2011 titelt auf Seite 60: „Spekulanten wetten gegen den Euro, Banken gehen unkalkulierbare Risiken ein, und die Börsen spielen verrückt: Die Finanzindustrie ist zu einer Bedrohung für die globale Gesellschaft geworden.“
Wie wahr, wie wahr! Für ihren Profit nehmen die Ultra-Reichen, die Konzerne und Banken keine Rücksicht mehr. Der Profit ist die Ursache für die gesellschaftlichen, aber auch für die ökologischen und anderen Katastrophen, die unseren Planeten bedrohen.
Zugleich gibt es immer mehr Menschen, die dieses widerwärtige Spekulantentum nicht mitmachen wollen. Sie wollen wissen, was mit ihrem Geld auf der „anderen Seite des Bankschalters“ geschieht. Sie möchten mit ihren Ersparnissen Frieden, Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit fördern.
Das ist der Grund, weshalb die Zahl der EinlegerInnen bei ProSolidar kontinuierlich steigt, weshalb die Einlagen bei ProSolidar wachsen: Hier fließen sämtliche Erträge direkt und unmittelbar in die Förderung ökologie- und sozialpolitischer Projekte. Pro­Solidar ist konsequent den Prinzipien von Solidarität und Humanismus verpflichtet.
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