Imagekampagne der DEUTSCHEN BANK

Im SPIEGEL und anderen großen Magazinen, die sich an die „Zielgruppe“ der GeldanlegerInnen wenden, fallen die großformatigen Anzeigen der DEUTSCHEN BANK ins Auge. Dort stehen – um maximales Vertrauen zu erwecken, scheinbar mit Füllfederhalter geschrieben – so Sätze wie „Die Kunst ist es, jedes Vermögen mit dem Respekt zu behandeln, als wäre es das eigene.“ Darunter als angeblicher Absender Robert Foglia, 40, und andere Namen. Allesamt angeblich Anlageberater bei der DEUTSCHEN BANK.

Die Deutsche Bank versucht so, das schlechte Image ihres Investmentgeschäfts wegzuwaschen, dass sich in den letzten Jahren und Monaten aufgebaut hat mit immer neuen Skandalen in ihrem Beratungsgewerbe. Das Vertrauen der AnlegerInnen ist offenkundig am Schwinden. Jetzt soll Werbe-Manipulation helfen.

Fakt ist jedoch: Die Spekulation ist geblieben und ein Anlageberater bei der DEUTSCHEN BANK muss die vorgegebenen Profit-Ziele des Finanzkonzerns realisieren. Das steht aber natürlich nicht in den Anzeigen. Papier ist halt geduldig.

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