GOLDMAN SACHS lässt Geld drucken

Die Entscheidung der EZB, Geld zu drucken und Krisen-Staaten „unbegrenzt“ mit frischem Euros zu versorgen, ist ein Konzept des Finanzmolochs GOLDMAN SACHS. Offenbar spekuliert der US-amerikanische Profitjäger auf Inflation. In der großen Krise von 1923 mit ihrer Hyperinflation wurde ebenfalls unbegrenzt Geld gedruckt. Damals konnte die Krise erst beendet werden, als die Notenpressen gestoppt wurde.

Angeschmissen wurde die europäische Notenpresse von Mario Draghi, dem Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB). Gegen massive Widerstände aus der Politik. Doch Draghi wusste, was er tat, war er doch vor wenigen Jahren noch Vizepräsident von GOLDMAN SACHS.

GOLDMAN SACHS verfügt über Gelder in Billionenhöhe und greift mit mehr als 30.000 Beschäftigten immer stärker in den Gang der Welt ein. Stets, um die Profite der eigenen Geldgeber, der Riege der Ultra-Reichen, zu mehren.

Niemand ist offenbar in der Lage, diesen Finanzmoloch zu kontrollieren. Im Gegenteil, GOLDMAN SACHS hat immer stärker die Finanzen der Weltwirtschaft unter Kontrolle. Mark Carney von GOLDMAN SACHS ist Chef der Canadischen Notenbank, Mario DRAGHI von GOLDMAN SACHS leitet die Europäische Zentralbank und in den USA wird von GOLDMAN SACHS als GOVERNMENT SACHS gesprochen, weil die Verbindungen zur Regierung derartig eng sind. Unter Präsident Bush stellte GOLDMAN SACHS mit Henry Paulson beispielsweise den Finanzminister. Jim O’Neill von GOLDMAN SACHS soll jetzt Chef der Britischen Notenbank werden.

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