Geldanlage: Konzernkritische Stiftung

Es gibt rund 20.000 Stiftungen in Deutschland. Die meisten sind zu nichts anderem da, als Macht und Reichtum von Unternehmerfamilien, Konzernen, politischen Parteien und Kirchen zu mehren. Wobei es daneben – allerdings deutlich weniger – private und staatliche Stiftungen gibt, die auf sozialem, kulturellem und anderem Gebiet karitativ arbeiten. Stiftungen hingegen, die gesellschafts- und konzernkritisch tätig sind, noch dazu von Parteien und anderen unabhängig, sind kaum zu finden.
ethecon – Stiftung Ethik & Ökonomie ist da eine ganz besondere Ausnahme. Diese Stiftung sieht sich dem „gesellschaftlichem Wandel hin zu einem Solidarsystem ohne Ausbeutung und ohne Unterdrückung“ verpflichtet. Und handelt mit internationalen Kampagnen und Aktionen entsprechend. Z.B. im Juni mit Aktionen in Tokio anlässlich der Aktionärshauptversammlung des für die Katastrophe in Fukushima verantwortlichen TEPCO-Konzerns.
ethecon ist eine Stiftung „von unten“. Sie ist nicht großem Reichtum entsprungen, sondern dem solidarischen Engagement vieler StifterInnen. Diese haben kleine und größere Beträge zusammengelegt und so das bisherige Stiftungsvermögen gebildet.
Weitere StifterInnen werden gesucht. Das Stiftungsvermögen muss ausgebaut werden, um ethecon mit langem Atem auszustatten: ethecon soll in ferner Zukunft – quasi als solidarischer Gruß der heute Lebenenden – die kommenden Generationen bei deren Einsatz für Gerechtigkeit, Frieden und Umweltschutz unterstützen.
Zustiften kann jede/r. Entweder mit Festbeträgen ab 5 Tsd. Euro aufwärts oder mit kleinen monatlichen Sparbeträgen von mind. 20 Euro. Alle Zustiftungen können steuerlich abgesetzt werden. Mit weitaus höheren Freibeträgen als bei gemeinnützigen Spenden üblich.
Ausführliche Infos bei:
http://www.ethecon.org/
PS: Übrigens wickelt ethecon alle Sparverträge für Zustiftungen über ProSolidar ab.

Interessiert? Ausführliche und kostenlose Informationen an ProSolidar hier anfordern. Einlagen hier zeichnen.

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