Finanzkrise ohne Auswirkung auf ProSolidar

Die EinlegerInnen von ProSolidar haben keinerlei Schaden durch die Finanzkrise. Aufgrund der strengen ethischen und ökologischen Anlageprinzipien verzichtet ProSolidar auf jedes Investment im spekulativen Bereich. Alle Einlagen bei ProSolidar werden streng über Rücklagen bei der GLS- und der Ethikbank gesichert. Diese beiden Banken sind dem Sicherungsfonds der Raiffeisenbanken angeschlossen, womit maximale Sicherheit für alle ProSolidar-Einlagen gewährleistet ist.

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Interview

“Schließung des Casinos“

ProSolidar hat in einem repräsentativen Verfahren EinlegerInnen befragt. Hier in anonymisierter Form das Interview mit Frau Manuela S. aus K..
ProSolidar: Frau S., Sie sind seit sechs Jahren Einlegerin. Weshalb haben Sie sich für ProSolidar entschieden?
Frau S.: Es war so, Ende der 90er Jahre, da wurde endgültig klar, dass die Renten kaputt gehen. Ich habe mein Leben lang gearbeitet, aber werde nun doch von meiner Rente kaum leben können. Da hatte ich einige Aktien der Telekom gekauft. Freunde hatten mir dazu geraten. Sie sagten, ich könne damit meine Ersparnisse sicher zurück legen für das Alter. Aber das Gegenteil war der Fall, ich verlor mein ganzes Geld, die Telekom-Aktien stürzten ins Bodenlose. Und so gab ich die nächsten Ersparnisse, die ich hatte, an ProSolidar.
ProSolidar: Woher kannten Sie unseren Fonds?
Frau S.: Ich war bei attac aktiv, da bin ich heute noch. Da er fuhr ich irgendwie von ProSolidar. Ich hatte ein Prospekt und fragte nach. Dann entschloss ich mich, dort mein Geld hinzugeben.
ProSolidar: Weshalb? Was waren Ihre Gründe?
Frau S.: Naja, ich hatte ja am eigenen Leib erfahren müssen, dass mit meinem Geld spekuliert wird; dass andere, die Großaktionäre, sich mein Geld einstecken. Das habe ich bei Telekom gelernt. Dass außerdem mit meinem Geld Arbeitsplätze vernichtet werden, denn bei Telekom wurden zehntausende von Menschen entlassen – und ich war Aktionärin! Mir wurde klar, das ist verantwortungslos. Da hat mich das Konzept von ProSolidar überzeugt. Da wird nicht nur verantwortungsbewusst mit dem Geld umgegangen, es wird sogar noch für das eingesetzt, für das ich mich auch bei attac einsetze, für die „Schließung des Casinos“.
ProSolidar: Haben Sie Angst um Ihr Geld?
Frau S.: Natürlich. Wer hat das nicht?
ProSolidar: Wie, ist Ihr Geld bei ProSolidar gefährdet?
Frau S.: Nein, nein, so meine ich das nicht. Ich meine, die Angst allgemein. Sie ist sogar gestiegen. Meine Freundin hat letztes Jahr ihr ganzes Erspartes verloren, 60 Tsd. Euro.
ProSolidar: Und Sie, haben Sie auch Geld in der Finanzkrise verloren?
Frau S.: Nein, überhaupt nicht. Von meinem Telekom-Geld sind zwar 95 Prozent weg, aber bei ProSolidar habe ich gar nichts verloren. Im Gegensatz zu meiner Freundin.
ProSolidar: Vielen Dank für das Gespräch.

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