Postbank: Etikettenschwindel

Die Postbank ist eine Tochter der Deutschen Bank. Sie ist einer der großen Anbieter sogenannter Nachhaltigkeitsfonds. Wie der SPIEGEL in Ausgabe 16/2012 auf S. 66 meldet, betreibt die Postbank – wie viele andere Banken und Fonds auch – allerdings eklatanten Etikettenschwindel.
So ergab eine Untersuchung etwa, dass der „grüne“ Postbank-Fonds Dynamic Vision (Volumen 167 Mio. Euro) Aktien von 50 Atom- und Rüstungsunternehmen hält. Hinzu kommt: „Größter Einzelposten im vermeintlichen Öko-Fonds der Deutsche-Bank-Tochter sind Anteilsscheine des französischen Öl-Konzerns Total“.

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SPIEGEL: Etikettenschwindel

DER SPIEGEL berichtet in Ausgabe 16/2012: „Wer sein Geld ethisch, sozial und ökologisch investieren möchte, muss die Portfolios ganz genau unter die Lupe nehmen. Eine von den Grünen in Auftrag gegebene Studie kommt zu dem Ergebnis, dass sich in den Ökofonds häufig Aktien von Firmen befinden, welche ihre Geschäfte auf dem Gebiet der Waffenproduktion oder Atomkraftwerke tätigen. …. Es stellte sich heraus, dass neun von zehn Fonds in Rüstungsgeschäfte verwickelt sind.“

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O-Ton Deutsche Bank

„Nach einer halben Stunde Vortrag und unzähligen Aktienkurven redet der Berater der Deutschen Bank endlich Klartext. ‚Seien wir doch ehrlich: Öko ist eine ganz problematische Geschichte’, sagt der Endfünfziger mit gesenkter Stimme, ‚und überhaupt: Was ist schon Ökologie?’ Er lehnt sich in seinem Sessel zurück und schaut herausfordernd. Aber hat die Deutsche Bank nicht selbst einen Öko-Dax aufgelegt, mit dem schönen Slogan ‚Der Natur zuliebe’? ‚Ja ja, das stimmt schon – aber das Anlageprodukt empfehlen wir nicht aktiv.’“ (greenpeace magazin)
So funktioniert der Etikettenschwindel mit den ethisch-ökologischen Geldanlagen. Es geht nur darum die Kunden zu fangen: „Cornelia Dereje überrascht ein solches Beratungsgespräch kaum. ‚Wer bei einer Großbank in Ökofonds investieren will, muss einen starken Willen mitbringen’, sagt die Expertin des ‚Forums für Nachhaltige Geldanlagen’, ‚meistens geht man mit einem völlig anderen Anlageprodukt nach Hause.“ (greenpeace magazin)

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Warnung vor Etikettenschwindel

Verbraucherschützer warnen vor Euphorie. Die gestiegene Nachfrage nach ethisch-ökologischen Geldanlagen lockt immer häufiger auch unseriöse Anbieter an. Es gibt kaum eine Bank, die zurzeit nicht einen Klimafonds auf den Markt wirft. Jede Technologie bekommt plötzlich ein grünes Mäntelchen verpasst. Selbst Kanalisationsfirmen gelten so als „öko“, weil sie mit der natürlichen Ressource Wasser Gewinne machen. Für Verwirrung sorgt auch, dass jeder Fonds unter „Nachhaltigkeit“ etwas anderes versteht. (nach greenpeace magazin)

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Warnung vor „best in class“-Ansatz

Im Bereich ethsich-grüner Geldanlagen ist viel vom „best in class“-Ansatz die Rede. Das bedeutet, dass das Unternehmen zu einem „ethisch“ sauberen Investment erklärt wird, das im Hinblick auf bestimmte ethisch-ökologische Kriterien die in seiner Branche besten Ergebnisse vorweisen kann. Ist es dabei schon fraglich, dass in aller Regel nur sehr schwache und auch nur vereinzelte ethisch-ökologische Kriterien geprüft werden, so kommt es noch schlimmer.
Beim „best in class“-Ansatz ist keine Branche – selbst Rüstungshersteller, Ölkonzerne, Pharmagiganten und Autohersteller nicht. Privatanleger finden Firmen, die sie wohl kaum in einem Ökofonds vermuten würden, etwa den Energiegiganten RWE, Deutschlands größten Betreiber von klimaschädigenden Braunkohlekraftwerken. Auch Porsche und Daimler dürfen sich mit dem Aushängeschild „nachhaltig“ schmücken. Ebenso der französische Pestizidhersteller und Gentechnikkonzern Syngenta. BP gilt sogar als „Top Ten Investment“ in 13 Ökofonds. Die Briten, die sich passenderweise auch ein neues Image zugelegt haben – „Beyond Petroleum“ (jenseits von Öl) statt „British Petroleum“ – besitzen zwar eine Solar-Sparte und gehören damit zu den Marktführern in Deutschland. 2004 trug das Geschäft mit den azurblauen Zellen jedoch gerade einmal 1,4 Prozent zum Gesamtumsatz bei, aktuellere Zahlen will der Konzern nicht mitteilen.
Der große Vorteil für die profitorientierte Geldwirtschaft ist beim „best in class“-Ansatz, dass sich damit praktisch jedes noch so profitgetriebene, umweltverbrecherische, sozialschädliche etc. Unternehmen in ein „sauberes“ umargumentieren lässt. Die Sarasin-Bank bringt z.B. SIEMENS ins Spiel. Zwar ist die von Skandalen erschütterte Firma am Atomkonzern Areva beteiligt, aber zugleich baut sie ihr Windkraftgeschäft massiv aus. „Kein Unternehmen ist perfekt“, sagt Bilicen von Sarasin. Und selbst Stefan Rostock von Germanwatch, nicht gerade ein Freund von Großkonzernen, gibt sich überraschend nüchtern: „Man hat eine höhere Lenkungswirkung, wenn man ein großes Unternehmen bewegt anstatt viele kleine.“ Zudem würden Anleger beim „best in class“- Ansatz von einem niedrigeren Risiko profitieren. Denn sie würden ja derart in sogenannte „Blue Chip“-Werte, also große international tätige Konzerne mit hohen Börsenumsätzen, investieren, die nur mit geringer Wahrscheinlichkeit pleite gehen.
Das Öko-Engagement kleinerer Firmen wird derart sogar zynisch zum Nachteil: Große Konzerne garantieren langfristig ein stabileres Investment, als wenn man auf eine kleine Firma setzt, die schon bei einem geringen Management- oder Produktfehler ins Trudeln gerät.
Vielen Anlegern geht so viel Pragmatismus dann doch zu weit – auch, weil unklar ist, nach welchen Kriterien eine Firma es eigentlich in einen Ökofonds schafft. Philipp Mimkes von der „Coordination gegen Bayer-Gefahren“ warnt vor dem „greenwashing“ der Marketingabteilungen. Der Leverkusener Chemiegigant Bayer brüstet sich etwa damit, seine Kohlendioxidemissionen seit Anfang der 90er-Jahre um 70 Prozent reduziert zu haben. In acht Nachhaltigkeitsindizes hat er es geschafft. „Dabei basierte die Reduzierung einfach nur auf Firmenverkäufen“, sagt Mimkes, „bei so etwas fragen Ökofonds aber nicht nach, da hätte ein Anruf bei uns genügt.“
Auch die „Kritischen Aktionäre“ beobachten die Flexibilität einiger Fondsmanager mit Skepsis. Der Verein lässt sich von Privatleuten Aktienstimmrechte übertragen, um bei Hauptversammlungen medienwirksam Druck zu machen und etwa bessere Umweltschutzstrategien einzufordern. „Man muss sich vor der Illusion hüten, dass BP nur in erneuerbare Energien investiert, weil Ökofonds dort Druck gemacht haben“, sagt Vorstandsmitglied Bernd Moritz, „das hat rein wirtschaftliche Gründe und nichts mit wirklichen Überzeugungen zu tun.“
Wer sich die Mechanismen am Aktienmarkt genau anschaut, muss ihm Recht geben. Denn der Einfluss der Ökofonds macht sich nur sehr indirekt bemerkbar: Durch die wachsende Nachfrage nach dem Papier steigt der Aktienkurs, dadurch nimmt die Kreditwürdigkeit des Unternehmens gegenüber Banken zu, und es erhält leichter Fremdkapital für Neuinvestitionen. Das können gerade die grundsätzlich klammen, aber innovativen „Newcomer“ gut gebrauchen. Doch nur weil ein Ökofonds Anteile kauft, ändert sich die Geschäftspolitik der Firma noch lange nicht.
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Dieser Bericht zitiert umfangreich Texte eines Beitrags im greenpeace magazin.

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Wie treffe ich meine Entscheidung

Es werden viele gute Ratschläge erteilt, wie man zur richtigen ethisch-ökologisch sauberen Geldanlage kommt. Doch nirgends wird behandelt, dass es keine „sauberes“ Investment im Zeichen des Profits geben kann. Stets bleibt dieses Problem ausgeklammert. Entsprechend halbherzig, durchsichtig, fragwürdig usw. bleiben die Entscheidungshilfen.
Wir raten Ihnen:
1. Folgen Sie der Erkenntnis, dass Rendite in diesem Wirtschaftssystem immer auf sozialer Ausbeutung und Plünderung der Umwelt beruht.
2. Berücksichtigen Sie, dass das Wirtschaftssystem zwingend auf Rendite ausgerichtet ist und alle Versuche, dieses grundsätzliche Prinzip außer Kraft zu setzen, mit dem Untergang bestraft (Konkurs bzw. Verlust der Einlagen).
3. Suchen Sie nach Möglichkeiten, wo Sie Ihr Geld unter Verzicht auf Rendite statt in Wirtschaftskreisläufen in Projekten einsetzen können, die der Sicherung und Rettung der Umwelt sowie dem Erhalt und dem Ausbau sozialer Sicherheit dienen.
4. Beachten Sie, dass auch solche Projekte nach Grundregel 2. einem Verlustrisiko unterworfen sind, sie können durch sorgfältige Prüfung dieses Risiko lediglich mindern.

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Alternatives Investment: Wunsch & Wirklichkeit

Das ist ein Dilemma: „Eine tolle Rendite und dabei ein gutes Gewissen haben – das wollen viele Deutsche. Eine Umfrage des Instituts für Markt, Umwelt und Gesellschaft (imug) hat bei 44 Prozent der Befragten dieses Interesse festgestellt. Für über ein Drittel der Befragten ist sozial-ökologisches Engagement ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl von Fonds.“ (Stiftung Warentest/Finanztest) Doch dieser Wunsch ist unerfüllbar, denn Rendite ist immer nur mit Ausbeutung möglich. „Gute Gewinne“ schaffen einzig Arbeiter, die keinen gerechten Lohn erhalten und unter miserablen Arbeitsbedingungen arbeiten oder aber die Plünderung (Zerstörung) der Umwelt. Wenn ein Unternehmen also tatsächlich sozial-ökologisch vorbildlich arbeitet, kann es keine „tolle Rendite“ ausschütten.
Außerdem ist das von imug ermittelte Ergebnis sowieso Selbstbetrug. „Nicht einmal 1 Prozent der Befragten hat tatsächlich in einen Ökofonds investiert.“ Die AnlegerInnen mit dem sozial-ökologischen Gewissen geben sich also nicht einmal ansatzweise die Mühe, ihrem Anspruch gerecht zu werden. „Als Grund gaben die Anleger an, dass sie nicht wüssten, woher sie Informationen über grüne Geldanlage bekommen können.“ Sie behaupten, sie wüssten nicht, wie sie es machen sollen.
Nun ja, da kann auch nicht sehr viel Ehrgeiz dahinter stecken. Es ist wohl doch vielmehr so, dass letztendlich doch dem Renditewunsch der Vorzug gegeben wird und hinsichtlich des damit verbundenen sozial-ökologischen Raubbaus die Augen zugekniffen werden. Anders lässt es sich nicht erklären, dass die stinknormalen Geldanlagen explodieren und selbst die unter falscher Flagge segelnden „ethsiochen“, „grünen, „alternativen etc. Geldanlagen ein Nischendasein führen. Noch hat die grüne Fondssparte – je nach Schätzung – nur einen Marktanteil von ein bis maximal zehn Prozent.
Wer allerdings tatsächlich ernsthaft daran interessiert ist, sozial-ökologisch verantwortungsbewusst zu investieren, wird immer Geldanlage-Möglichkeiten wie etwa die von ProSolidar finden.

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Halbjahresbericht: Weiter erfolgreich

ProSolidar startete im Jahr 1994. Obwohl zunächst niemand dem Fonds Potenzial zutraute entwickelte sich ProSolidar in den nächsten Jahren sehr rasant: Der jährlich durchschnittliche Zuwachs betrug 28,4 Prozent. Bis heute sind dem Fonds 1,86 Mio. Euro zugeflossen, bei Rückzahlungen in Höhe von 0,75 Mio. Euro.
Auch im ersten Halbjahr 2012 setzte sich die erfolgreiche Entwicklung fort. Zwar hat sich der Netto-Zuwachs etwas verlangsamt, aber dennoch wuchs der Fonds erneut um 48,6 Tsd. Euro (netto/Zuflüsse minus Abgänge) zu. Das bedeutet ein Plus von 4,6 Prozent, bei Gesamt-Einlagen (netto) von 1,11 Mio. Euro und gegenüber dem Stand der Einlagen im Jahr 2011 mit 1,06 Mio. Euro.
Gehalten werden die Einlagen in 360 Anteilen (plus 4,7 Prozent) von 178 EinlegerInnen (plus 1,7 Prozent). Damit entfallen auf jede EinlegerIn im Durchschnitt 2,0 Anteile.
Die Ausschüttungen an ökologisches und soziale Projekte liegen bislang bei 7,8 Tsd. Euro. Gegenüber dem vergangenen Jahr mit Ausschüttungen in Höhe von 35,9 Tsd. Euro sind das bislang lediglich 21,7 Prozent. Insgesamt wurden bisher 254,3 Tsd. Euro ausgeschüttet, jährlich im Durchschnitt 13,4 Tsd. Euro.
Auch mit diesen guten Ergebnissen ist ProSolidar nur ein Zwerg im Vergleich zu anderen „normalen“ Anlagefonds mit Einlagen in vielfacher Milliardenhöhe. Um mehr in Hinblick auf Umwelt, Frieden und soziale Sicherheit bewegen zu können, benötigt ProSolidar noch viele weitere Einlagen.

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Der alternative Geldmarkt

Mittlerweile sind an die vierzig sogenannte Ökofonds auf dem Markt – wobei der Begriff „Ökofonds“ sehr weit gefasst ist und alles mögliche umfasst – von „ethischen Anlage-Prinzipien“ bis hin zu „Öko-Kriterien“.
Das Freiburger Öko-Institut hat die Fonds in fünf Kategorien eingeteilt:

Diese Einteilung bietet allerdings lediglich eine Orientierungshilfe – die Fondsgesellschaften selbst halten sich nicht unbedingt daran.
Die ökologischen und sozialen Maßstäbe des Natur-Aktien-Index (NAI) gelten als die konsequentesten Auswahlkriterien. Der NAI listet zum Beispiel die amerikanische Bio-Kette Whole-Foods-Market nicht, weil sie gewerkschaftliche Aktivitäten behindert. Die Eiscremefirma Ben & Jerry’s flog raus, als Unilever sie schluckte.
Auch der FTSE4Good, ein Nachhaltigkeitsindex der Londoner Börse, gilt in Fachkreisen als ein Index mit ethischem Ansatz. Mancher Anleger wundert sich indes über darin enthaltene Unternehmen wie Bayer, VW oder Lufthansa. Volkmar Lübke, Vorstandsmitglied des Verbands der kritischen Aktionäre, bemängelt: „Die Deutsche Lufthansa, die bei der Deportation von Flüchtlingen mitmacht und umweltbelastenden Flugverkehr produziert, hat in einem ethisch-ökologischen Index nichts zu suchen!“ Daniel Winkler von FTSE Deutschland sagt dazu: „Wir wollen nicht in Gut und Böse aufteilen und permanent ausgrenzen, sondern alle zu Verbesserungen anregen. Die Großunternehmen haben die Mitgliedschaft im Index längst als Imagefaktor entdeckt und liegen im produktiven Wettstreit um die Plätze, damit sie als ethisch gelten.“
Ähnlich positioniert sich auch die Ratingagentur SAM in Zürich, die den Dow Jones Sustainability Index auflegt. SAM schließt kein Unternehmen von vornherein aus. Das bringt den Schweizern viel Kritik ein. Einige Anleger fragen sich zum Beispiel, warum die Firma Shell, die im Zusammenhang mit Nigeria und der Ölplattform Brent Spar in Verruf geraten ist, nachhaltig sein soll.
„Konsumentenboykotte und sinkende Mitarbeitermotivation sind Probleme, welche die damaligen Reputationsverluste mit sich brachten“, sagt Alexander Barkawi von SAM Indexes. „Shell hat aus diesen Erkenntnissen viel gelernt und sich zu einem der nachhaltigsten Unternehmen in der Branche entwickelt.“
Es zeigt sich also zweierlei:
1. Es gibt keine ökologisch-sozial sauber arbeitenden Unternehmen.
2. Dennoch werden alle möglichen Winkelzüge unternommen, um dennoch selbst stinknormalen Profit-Konzernen ein ökologisch-soziales Mäntelchen umzuhängen
Davon gilt es sich frei zu machen und tatsächlich Verantwortung für seine Geldanlage zu übernehmen. Und das bedeutet, auf Rendite zu verzichten. Und z.B. das Angebot von ProSolidar zu prüfen, das da lautet: Leben statt Profit.

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Geldanlage: Konzernkritische Stiftung

Es gibt rund 20.000 Stiftungen in Deutschland. Die meisten sind zu nichts anderem da, als Macht und Reichtum von Unternehmerfamilien, Konzernen, politischen Parteien und Kirchen zu mehren. Wobei es daneben – allerdings deutlich weniger – private und staatliche Stiftungen gibt, die auf sozialem, kulturellem und anderem Gebiet karitativ arbeiten. Stiftungen hingegen, die gesellschafts- und konzernkritisch tätig sind, noch dazu von Parteien und anderen unabhängig, sind kaum zu finden.
ethecon – Stiftung Ethik & Ökonomie ist da eine ganz besondere Ausnahme. Diese Stiftung sieht sich dem „gesellschaftlichem Wandel hin zu einem Solidarsystem ohne Ausbeutung und ohne Unterdrückung“ verpflichtet. Und handelt mit internationalen Kampagnen und Aktionen entsprechend. Z.B. im Juni mit Aktionen in Tokio anlässlich der Aktionärshauptversammlung des für die Katastrophe in Fukushima verantwortlichen TEPCO-Konzerns.
ethecon ist eine Stiftung „von unten“. Sie ist nicht großem Reichtum entsprungen, sondern dem solidarischen Engagement vieler StifterInnen. Diese haben kleine und größere Beträge zusammengelegt und so das bisherige Stiftungsvermögen gebildet.
Weitere StifterInnen werden gesucht. Das Stiftungsvermögen muss ausgebaut werden, um ethecon mit langem Atem auszustatten: ethecon soll in ferner Zukunft – quasi als solidarischer Gruß der heute Lebenenden – die kommenden Generationen bei deren Einsatz für Gerechtigkeit, Frieden und Umweltschutz unterstützen.
Zustiften kann jede/r. Entweder mit Festbeträgen ab 5 Tsd. Euro aufwärts oder mit kleinen monatlichen Sparbeträgen von mind. 20 Euro. Alle Zustiftungen können steuerlich abgesetzt werden. Mit weitaus höheren Freibeträgen als bei gemeinnützigen Spenden üblich.
Ausführliche Infos bei:
http://www.ethecon.org/
PS: Übrigens wickelt ethecon alle Sparverträge für Zustiftungen über ProSolidar ab.

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Zu den Ratingagenturen

Wissen Sie eigentlich, wem die großen Rating-Agenturen gehören, die mit ihren Bewertungen mehr und mehr unser aller Leben bestimmen? Sie gehören – Sie werden es nicht glauben! – Hedgefonds und Geldinstituten.
Das ist Kapitalismus pur: Erst wird von den Hedgefonds (bzw. den hinter diesen stehenden Ultra-Reichen) z.B. auf Griechenland spekuliert. Dann wird Griechenland über die (eigenen) Rating-Agenturen abgewertet. Und schon werden die Spekulationsgewinne fällig. Zudem kann Griechenland zu Schnäppchenpreisen ausgeplündert werden.
Eine wachsende Zahl von Menschen möchte bei diesen Machenschaften nicht mehr mitmachen. Sie wechseln mit ihren privaten Geldern zu Alternativ-Banken und ethisch-ökologischen Geldanlagen. Aber auch da muss sehr gründlich geprüft werden, um Etikettenschwindel und Betrug zu entgehen. Das zeigt beispielsweise der Postbank-Fonds Dynamik Vison, über den der SPIEGEL berichtet.
Und ProSolidar? Wir arbeiten seit 1994 nach dem Prinzip „Leben statt Profit“. Bei uns können Sie gewiss sein, dass Ihr eingelegtes Geld direkt und unmittelbar sozial- und ökologiepolitische Projekte fördert.
Deshalb: Zeichnen Sie Ihre Einlage jetzt. Mit unserer Sommeraktion erleichtern wir Ihnen die Entscheidung. Sie sparen 50% Agio (Angebot gilt bis zum 15.08.2012).

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Sommeraktion 2012: Jetzt 50 Prozent sparen

Wir halbieren bei Zeichnung bzw. Erhöhung einer Einlage das anfallende Agio. 50 Prozent Ersparnis beim Agio.
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Sicherheit: Keinerlei Verluste

Auch im Jahr 2011 gab es erneut keinerlei Verluste. Hinzu kommt: Alle Einlagen bei ProSolidar sind zu 100% durch Rücklagen gesichert. So kommt es, dass seit Gründung von ProSolidar im Jahr 1994 noch niemand auch nur einen Cent seiner Einlage verloren hat. Trotz Finanzkrise und Bankzusammenbrüchen wurden alle Einlagen ohne jeden Verlust pünktlich zum vereinbarten Termin zurückgezahlt.

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Rating-Agenturen: Private Profite per Gesetz

Bekanntlich waren die drei großen Rating-Agenturen Standard & Poor’s, Moody’s und Fitch Mitverursacher der großen Finanz- und Wirtschaftskrise, die 2007 die Welt an den Rand des Ruins trieb. Ihre Falschbeurteilungen hatten die Spekulationen der Banken, Versicherungen, Hedgefonds und Konzerne legitimiert und beschleunigt.
Nach 2007 sollten die Agenturen zerschlagen oder reformiert werden. Doch nichts dergleichen geschah. Sie müssen also mächtige Freunde in höchsten staatlichen Positionen haben.

Schlimmer noch: Inzwischen wurde die Benotung von Unternehmen, Banken, Städten, Staaten, Aktien und Wertpapieren durch die privaten Rating-Agenturen in nationalen Gesetzen und internationalen Vereinbarungen verankert. In den Abkommen Basel I (1988) und Basel II (2007) wurde das Ratingsystem für alle kapitalistischen Staaten verbindlich gemacht. So findet es sich inzwischen in den Statuten der deutschen Finanzaufsicht BaFin ebenso wie in den Maßgaben der Europäischen Zentralbank (EZB). Und stets gehen die Aufträge an die großen Drei.

Doch wem gehören diese Agenturen eigentlich? Der größte Aktionär ist der Hedgefonds Capital Group. Der Hedgefonds Blackrock ist der zweitgrößte Eigen­tümer. Es folgen die Hedgefonds Vanguard, State Street und T. Rowe Price. Danach kommen mit kleineren Anteilen auch einige große Banken und Versicherungen.
Die Agenturen präsentieren sich als „unabhängige Instanzen“, die „rein wissenschaftlich“ ihre „objektiven“ Ratings erstellen. Doch das geht überhaupt nicht. Bereits die Struktur der Agenturen verbietet das: Die Manager und Angestellten eines kapitalistischen Unternehmens haben bei Strafe des Rauswurfs die Interessen ihrer Hauptaktionäre durchzusetzen.

Die „großen Drei“ sind ausführende Instrumente von Hedgefonds und Investmentbanken. Sie verfestigen in dramatischer Weise die Herrschaft der Hedgefonds und Banken über Unternehmen, Staaten, Volkswirtschaften und Kommunen.

Die Folgen sind verheerend: Enteignung von Unternehmen, Staaten, Rechtsansprüchen von Beschäftigten und Bürgern. Aber auch Entdemokratisierung und Etablierung autoritärer Regimes.
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Dieser Artikel stützt sich auf das soeben erschienene Buch des Journalisten Werner Rügemer: Ratingagenturen – Einblicke in die Kapitalmacht der Gegenwart, transcript Verlag.

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stern: „Zockerbuden“

Die Zeitschrift ‚stern’ untersuchte, wie die Menschen mit ihren Banken umgehen. Das Ergebnis war erschütternd.
Lt. ‚stern’ ist das Vertrauen der Kunden auch in Zeien der Finanz- und Bankenkrise felsenfest. „Nach einer Forsa-Umfrage für den stern fühlen sich 83 Prozent der Deutschen von ihrer Hausbank gut beraten. … Man geht hin, legt sein Geld auf den Tisch und sagt: Ich kenne mich nicht so aus, machen Sie damit, was Ihnen sinnvoll erscheint. … Kaum einer fragt, was die Bank sich an Provisionen einsteckt. … Die meisten nennen den Finanzangestellten, der ihnen Fonds und Zertifikate schmackhaft macht, ganz selbstverständlich ihren Berater. Das ist ungefähr so, als würden sie in ihrem Gebrauchtwagenhändler einen Mobilitätsberater sehen.
Und das, wo die Anweisung der Banken an ihre Beschäftigten laute: „Man könnte auch sagen: Gehen Sie bei der Ausplünderung jedes Kunden bis an die Grenze, bei deren Überschreiten er weglaufen würde.“
„Am Ende des Jahres müssen,“ so der ‚stern’, „so etwa drei Prozent der angelegten Summe aus dem Besitz des Kunden in den der Bank gewechselt haben. … Genau darum geht es, Banken wollen Geschäfte machen… Manche einst ehrwürdige Institute, Inbegriff der Seriosität, wandeln sich zu Zockerbuden.“ Die Gier „…scheint unermeßlich. Und sie schwillt an, wenn sie nicht befriedigt wird.“

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Jahresergebnis 2011: Stabilität und Vertrauen

ProSolidar braucht kein Wortgeklingel über Performance und Renditen. ProSolidar setzt lieber auf die Überzeugungskraft solider Arbeit und guter Ergebnisse: Trotz des zwar wachsenden aber doch sehr kleinen Fondsvolumens wurden seit 1994 fast 200 Tsd. Euro für ökologie- und sozialpolitische Projekte ausgeschüttet.
So war es auch im Jahr 2011. Einmal mehr belegen die Jahresergebnisse das große Vertrauen, das die EinlegerInnen in das Konzept von ProSolidar haben:

Trotz der seit 1994 anhaltend positiven Entwicklung ist ProSolidar noch immer ein nur kleiner Fonds. Um ethisch-ökologisch wirksamer zu werden, braucht der Fonds auch 2012 weitere Einlagen und weitere EinlegerInnen. Statt sein Geld bei normalen Banken und Investmentfonds zu hinterlegen, bietet sich ProSolidar an. Sicher, mit Tradition, ethisch-ökologisch. Leben statt Profit.

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PublikForum: Maßlosigkeit & Bescheidenheit

„Schon das Märchen vom Fischer und seiner Frau warnte vor Maßlosigkeit. Doch heute scheint die gesamte Gesellschaft von Gier getrieben.“ schreibt Matthias Weis (Wirtschaftswissenschaftler Universität St. Gallen/Schweiz) in der Zeitschrift Publik-Forum. Weiter schreibt er: „Dass Geld allein nicht glücklich macht, ist eine Volksweisheit, die auch in wissenschaftlichen Studien bestätigt wurde. Größerer Reichtum trägt bei Menschen ab einem Jahreseinkommen von etwa 15.000 Dollar kaum noch zur Glückssteigerung bei. … Denn der persönliche Nutzen von Reichtum wird nicht aus seiner absoluten Höhe gezogen, sondern die Motivation eines ewigen Strebens nach Mehr liegt im Neid auf den Wohlstand anderer. … Neid, Gier, Habsucht und Maßlosigkeit wurden schon bei den griechischen Philosophen Aristoteles und Platon als verwerflich betrachtet. Auch die Bibel ist voll von Warnungen vor dem Streben nach Reichtum. So sagt etwa Jesus im Matthäusevangelium, dass eher ein Kamel durch ein Nadelöhr ginge, als dass ein Reicher in den Himmel käme … Mahatma Ghandi meinte: Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht genug für jedermanns Gier. … Doch die Suche nach dem Begriff Bescheidenheit in der Wirtschaftsliteratur fällt ernüchternd aus. Auch die Kosumgüter-Werbung verbreitet mit Slogans wie ‚Sie haben es sich verdient’ oder ‚Nichts ist unmöglich’ ein gegenteiliges Weltbild. Politikern wird vorgeworfen, sie würden sich mehr um ihre eigene Zukunft als um jene des Landes sorgen. … Wenn gleich nach Ausscheiden aus dem politischen Tagesgeschäft lukrative Job-Angebote aus der Privatwirtschaft bei Unternehmen angenommen werden, welche zuvor Nutznießer politischer Entscheidungen waren, stößt dies besonders auf. … Die Politik schiebt den Schwarzen Peter gerne einer Gruppe mit potenziellem Vorbildcharakter zu, den Wirtschaftskapitänen. Doch bei steigenden Gewinnen zu entlassen, gehört schon fast zum guten Ton. Vollmundig werden immer höhere Eigenkapitalrenditen propagiert und von den Aktionären dann auch gefordert … Bescheidenheit hat nicht gerade Hochkonjunktur .. Die Konsequenz muss lauten: Bescheidenheit ist eine Tugend, die es täglich aufs Neue zu leben gilt. Sie fängt nicht erst bei Managergehältern an und hört auch nicht bei Tarifverhandlungen auf. Bin ich bereit, mehr für meinen Kaffee zu zahlen, wenn er aus biologischem Anbau und fairem Handel stammt? Kaufe ich das billigere T-Shirt, auch wenn ich nicht weiß, ob indische Kinderhände daran genäht haben? Wie sieht es mit meinem Beitrag zum Klimaschutz aus? Kaufe ich ein Sport Utility Vehicle (SUV) oder eine Hybridauto? Brauche ich überhaupt ein Auto? Erwarte ich von meinem Investmentfonds vor allem eine hohe Verzinsung, oder lasse ich mich auch von ethischen Überlegungen leiten? … All diese Fragen können nur wir selbst beantworten, aber wir können dabei auch immer Vorbildsein, so wie wir uns an Vorbildern orientieren. Jedes einzelne Unternehmen besteht aus Menschen. Diese Menschen bringen Werthaltungen mit, die sich im Wirtschaftssystem widerspiegeln. Es ist Zeit für einen Paradigmenwechsel! … Demografischer Wandel im Norden und Überbevölkerung im Süden, das Auseinanderklaffen der Schere zwischen Arm und Reich, hohe Arbeitslosigkeit und Klimawandel sind Herausforderungen, die mit einer ‚Höher!-Schneller!-Weiter!’-Mentalität nicht zu bewältigen sind. Einsolcher Paradigmenwandel verlangt nicht nur auf individueller E bene Veränderungsbereitschaft. Unser Wirtschaftssystem ist nicht nur auf Wachstum ausgerichtet, sondern geradezu darauf angewiesen. Und obwohl unbestritten ist, dass sich der westliche Lebensstil nicht von sechs Milliarden Menschen kopieren lässt, wird in den Wirtschaftswissenschaften noch kaum über Alternativen diskutiert. Von Albert Einstein stammt die Erkenntnis, dass Probleme nicht mit den gleichen Denkweisen gelöst werden können, die sie erzeugt haben. In diesem Sinne wäre wohl zukünftig mehr Beschiedenheit angebracht!“

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SPIEGEL: Bedrohung der globalen Gesellschaft

Der Spiegel 34/2011 titelt auf Seite 60: „Spekulanten wetten gegen den Euro, Banken gehen unkalkulierbare Risiken ein, und die Börsen spielen verrückt: Die Finanzindustrie ist zu einer Bedrohung für die globale Gesellschaft geworden.“
Wie wahr, wie wahr! Für ihren Profit nehmen die Ultra-Reichen, die Konzerne und Banken keine Rücksicht mehr. Der Profit ist die Ursache für die gesellschaftlichen, aber auch für die ökologischen und anderen Katastrophen, die unseren Planeten bedrohen.
Zugleich gibt es immer mehr Menschen, die dieses widerwärtige Spekulantentum nicht mitmachen wollen. Sie wollen wissen, was mit ihrem Geld auf der „anderen Seite des Bankschalters“ geschieht. Sie möchten mit ihren Ersparnissen Frieden, Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit fördern.
Das ist der Grund, weshalb die Zahl der EinlegerInnen bei ProSolidar kontinuierlich steigt, weshalb die Einlagen bei ProSolidar wachsen: Hier fließen sämtliche Erträge direkt und unmittelbar in die Förderung ökologie- und sozialpolitischer Projekte. Pro­Solidar ist konsequent den Prinzipien von Solidarität und Humanismus verpflichtet.
Entscheiden auch Sie sich für ProSolidar. Mit unserer Herbstaktion erleichtern wir Ihnen den Einstieg: Zeichnen Sie Ihre Einlage jetzt und sparen Sie 50% Agio (Angebot gilt bis zum 15.12.2011).

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Herbstaktion 2012: Jetzt 50 Prozent sparen

Wir wollen den Einstieg bei ProSolidar erleichtern. Deshalb halbieren wir bei Zeichnung einer Einlage das anfallende Agio von zwei bis sechs Pro­zent. Eine Ersparnis bei Agio von 50 Prozent.
Unser Angebot zur Ersparnis bei dem Agio gilt bis zum 15.12.2011.

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Neues Spendenprojekt

In den vergangenen drei Jahren hat ProSolidar Spenden für die Aktionen der Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG) gegen Kinderarbeit im indischen Baumwoll-Saatgut-Anbau gesammelt. Es konnten rund 5 Tsd. Euro überwiesen werden.
Nun hat ProSolidar ein neues Spendenprojekt gestartet: GenFood stoppen! Mit dem FondsBrief 37 wird erstmals der Aufruf verschickt.

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Sicherheit: Keinerlei Verluste

Alle Einlagen bei ProSolidar sind zu 100% durch Rücklagen gesichert. Seit Gründung von ProSolidar hat noch niemand mit seiner Einlage auch nur einen Cent verloren. Alle Einlagen wurden ohne jeden Verlust zum vereinbarten Termin pünktlich zurückgezahlt.

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Erfolgreiche Entwicklung

Als wir 1994 mit ProSolidar starteten, wurden wir verlacht. Niemand hielt einen Einlagefonds, der ökologie- und sozialpolitische Projekte fördert und keinerlei Gewinnen ausschüttet, für möglich.
Aber es war doch möglich! Heute existiert ProSolidar schon fast 20 Jahre und kann beeindruckende Ergebnisse vorweisen:

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Ungewöhnlicher Anlagefonds

ProSolidar ist ein ungewöhnlicher Anlagefonds:

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Halbjahresbericht: Rekord-Ergebnis

Erstmals in der Geschichte von ProSolidar hat der Fonds die Marke von „1 Mio. Euro“ netto überschritten. Im Moment sind exakt 1.002.091,03 Euro eingelegt.
Bisher wurden in 2011 Einlagen in Höhe von 188,5 T€ geleistet. Das ist das zweitbeste Ergebnis in der Geschichte von ProSolidar und liegt um 27 Prozent über dem Vorjahr mit 148,4 T€.
Für das Jahr 2011 erwartet ProSolidar ein weiteres Rekordergebnis. Das ist gut für den Kampf um Ökologie, Frieden und soziale Sicherheit.

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Rückzahlungen: Großer Anstieg

Den Einzahlungen in den Fonds stehen die Rückzahlungen gegenüber. Sie ergeben sich aus den mit den EinlegerInnen vereinbarten Fristen bzw. den Rückzahlungsterminen der Einlagen.
Die Rückzahlungen sind in 2011 gegenüber dem Vorjahr mit Rückzahlungen von 108,6 T€ erheblich angestiegen. 135,7 T€ flossen bislang in diesem Jahr an EinlegerInnen zurück. Das ist ein absoluter Höchstwert in der Geschichte von ProSolidar.
Insgesamt hat ProSolidar seit 1994 Rückzahlungen geleistet in Höhe von 719,7 T€.

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Projektförderung: Insgesamt rund 200 T€

ProSolidar schüttet keine Gewinne oder Renditen aus. Sämtliche Erträge fließen ungeschmälert an ökologie- und sozialpolitische Projekte.
Im ersten Jahr der Existenz von ProSolidar, im Jahr 1994, konnte der Fonds gerade einmal 102 € ausschütten. Seitdem haben sich die Ausschüttungen dank einer kontinuierlich wachsenden Einlagesumme ebenso kontinuierlich erhöht. Im Jahr 2010 wurden bereits 16,4 T€ ausgeschüttet. Im Jahr 2011 sind es bis jetzt 12,5 T€.
Seit Gründung von ProSolidar im Jahr 1994 hat ProSolidar insgesamt beinahe 200 T€ ausschütten können.

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Förderung der CBG-Projekte

Die Förderung von ProSolidar kommt insbesondere den Projekten der Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG) zu Gute. Die CBG ist ein Netzwerk, das rund um den Erdball und rund um die Uhr einen der großen Konzerne unter kritische Beobachtung undd Kontrolle stellt.
ProSolidar sieht in der Förderung der Coordination eine besondere Wirksamkeit, weil dieses Netzwerk unmittelbar bei einem der ganz großen Verursacher von Umweltschädigung und sozialem Kahlschlag ansetzt. Zudem erhält die CBG auf Grund dieses konsequent konzern- und globalisierungskritischen Ansatzes keine Drittmittel und wäre ohne die Förderung von ProSolidar nicht in der Lage, so wichtige Projekte wie die gegen Gentechnik und gegen gefährliche Chemieprodukte oder auch gegen klimaschädigende Abgase und gegen Kinderarbeit zu finanzieren. Um nur einige der von uns ganz konkret geförderten Projekte zu nennen.
Über die Arbeit und die Projekte der CBG informiert die In­ternetseite des Netzwerkes aus­führlich (www.CBGnetwork.org).
Die EinlegerInnen von ProSolidar können alle geförderten Projekte jederzeit persönlich besuchen. Einfach anrufen oder eine eMail schicken und einen Termin vereinbaren.

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Stärkung: Fördermitglieder gesucht

Bei ProSolidar werden keinerlei Gebühren erhoben. Zugleich fließt jeder Cent in die sozial- und ökologiepolitische Arbeit. Das ist einzigartig bei Geldanlagen. Wie aber finanziert ProSolidar seine Arbeit?
ProSolidar ist eine Idee. Es ist die Idee, dass es möglich ist, nicht nur mit Spenden, sondern auch mit Spar- und Geldrücklagen Veränderung hin zu Gerechtigkeit, Ökologie und Frieden zu bewirken.
Mit Leben wird diese Idee gefüllt durch das Engagement der ProSolidar-Fördermitglieder. Diese sind es, die die Arbeit von ProSolidar mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit, mit ihren Beiträgen und ihren Spenden finanzieren.
Aktuell hat ProSolidar 46 Fördermitglieder. Um zu wachsen, um weiter zu erstarken, braucht Pro­Solidar ganz klar mehr Fördermitglieder.
In einer Umfrage haben ein Drittel der von einem Meinungsforschungsinstitut befragten Haushalte noch nie etwas von ethischen bzw. ökologischen Sparan­geboten gehört. Nach ProSolidar wurde zwar nicht gefragt, aber wir sind sicher, von unserem Fonds haben nahezu alle noch nie gehört.
Wenn auch Sie meinen, dass ProSolidar bekannter werden muss, dann werden Sie bitte Fördermitglied.

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Geldanlage: Rendite ist nicht alles

Wolfgang Mulke schreibt in der Lippischen Landeszeitung: „Viele Verbraucher wollen ihr Geld sinnvoll anlegen und nicht in den üblichen Kreislauf der Finanzwirtschaft geben.“ Und die Stiftung Warentest meint: „Die wenigsten mögen ihr Geld in Verbindung mit Waffenproduktion wissen oder mitschuldig sein an Kinderausbeutung.“
Für immer mehr Menschen ist Rendite also längst nicht mehr alles. Laut einer Forsa-Studie legen bereits drei Viertel aller weiblichen Sparerinnen Wert auf soziale Aspekte. Bei den Männern sind das erst zwei Drittel.

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Geldanlage: Schwarze Schafe

In einem Interview nimmt der Finanzexperte Andrew Murphy Stellung zu „grünen“ Anlagen und „Schwarzen Schafen“:
„Nachdem immer mehr Menschen ihr Geld in ethisch korrekte und umweltschonende Investments stecken wollen, sind auch die konventionellen Banken eingestiegen.
Aber Vorsicht: Die großen Fondsgesellschaften orientieren sich oft an einem anderen Ansatz des Nachhaltigkeitsbegriffes und nehmen die in ihrem Segment jeweils besten Unternehmen ins Portefeuille (best of class). Das führte z.B. beim schweizer Nachhaltigkeitsindex dazu, die größte Biolebensmittelkette heraus- und die Lufthansa hineinzunehmen. Die Anleger möchten in eine bessere Welt investieren, stattdessen bekommen sie sogar indirekte Anteile vom Atomkonzern TEPCO oder Rüstungsfirmen unter dem Deckmantel der Nachhaltigkeit angeboten. Der Begriff ist pervertiert worden.“

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Fukushima mahnt

Es ist der neunte Tag der Katastrophe in Japan. Auch wenn das Ende noch nicht absehbar ist, so ist doch bereits klar: Was in Japan geschieht, ist eine Menschheitskatastrophe. Nichts kann mehr sein wie vorher.
Fukushima mahnt! Wir alle müssen handeln! Raus aus dem Atomstrom, rein in Öko! Raus aus den Sparanlagen der Profitmaschine, rein in ethisch-alternative Anlagen wie bei ProSolidar. Dazu politische Aktion: Gegen Atomkraftwerke. Gegen Gentechnik. Gegen Nanotechnik. Gegen korrupte Politik. Gegen Profitgier und Konzernmacht.
Wenn Sie jetzt bei ProSolidar einsteigen, sparen Sie 50 Prozent des Agios. Nutzen Sie direkt das Antwortformular für Ihre Entscheidung (Angebot gültig bis 15.05.2011).

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Vorteil: Jetzt 50 Prozent sparen

Wir wollen Ihnen den Einstieg bei ProSolidar bzw. den Ausbau Ihres Engagements erleichtern. Deshalb halbieren wir das bei Zeichnung einer Einlage anfallende Agio von zwei bis sechs Prozent um 50 Prozent.
Um den Vorteil der 50-prozentigen Agio-Ersparnis zu nutzen, müssen Sie jetzt handeln.
Der Vorteil gilt nur für alle Einlagen bzw. alle Einlage-Erhöhungen, die uns bis zum 15. Mai 2011 erreichen (Poststempel).

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Einlagen: Günstige Stückelungen

Einlagen können ab 500 Euro gezeichnet werden, Spareinlagen ab 20 Euro monatlich.

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Sie sind dran – ProSolidar stärken

Mit den Einlagen in Höhe von knapp einer Million Euro ist ProSolidar im Vergleich zu den großen Fonds der Bank- und Finanzwirtschaft ein Zwerg. ProSolidar braucht mehr EinlegerInnen und mehr Einlagen, um die sozial- und ökologiepolitischen Projekte wirksamer fördern zu können. Jetzt sind Sie dran.

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Jahresergebnis 2010 – Stabilität und Vertrauen

Wir konnten das Jahr 2010 sehr erfolgreich abschließen: Es wurden 148,2 Tsd. Euro eingelegt, 108,6 Tsd. Euro flossen frist- und termingerecht ohne jeden Verlust an EinlegerInnen zurück. Damit beträgt der Zuwachs von ProSolidar 4,4 Prozent, die Nettoeinlagen stiegen auf 949,2 Tsd. Euro, die Zahl der EinlegerInnen auf 167.
Die Entwicklung belegt einmal mehr das wachsende Vertrauen, der EinlegerInnen zu ProSolidar. Zugleich konnten unabhängig davon, dass die Gesamtsumme der Einlagen im ökologischen und sozialen Bereich wirkt, mehr als 20 Tsd. Euro an die von ProSolidar geförderten ökologie- und sozialpolitischen Projekte ausgeschüttet werden. Das sind fast 10 Prozent mehr als im Vorjahr.

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ProSolidar: Ihre Vorteile

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ProSolidar in Zahlen

Die Mehrheit aller EinlegerInnen bei ProSolidar sind Frauen (50,3 Prozent). Weitere 8,3 Prozent sind Ehe- und Lebensgemeinschaften, 43,7 Prozent sind Männer.
Die durchschnittliche Einlage beträgt 5,3 Tsd. Euro. 39,2 Prozent aller EinlegerInnen haben mehr als eine Einlage gezeichnet (durchschnittlich 3,4 Einlagen).
Insgesamt wurden 1,5 Mio. Euro eingelegt und 0,5 Mio. Euro zurückgezahlt. Damit sind knapp 1,0 Mio Euro im Fonds.

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Einlagen in Höhe von 1,5 Mio. Euro

Seit Start unseres einzigartigen Rücklage- und Sparfonds ProSolidar im Jahr 1994 wurden Einlagen in Höhe von 1,5 Mio. Euro getätigt. 0,5 Mio. Euro flossen in der gleichen Zeit an EinlegerInnen zurück. Damit sind derzeit knapp eine Mio. Euro im Fonds eingelegt, die über Ethik- und GLS-Bank ökologie- und sozialpolitisch sinnvoll angelegt sind. Mit den Erträgen in Höhe von ca. 16 Tsd. Euro werden direkt über ProSolidar konzern- und globalisierungspolitische Projekte insbesondere der Coordination gegen BAYER-Gefahren gefördert.

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Geldanlage: Vorsicht Placebo

Immer mehr „grüne“, „alternative“, „ethische“ etc. Geldanlagen kommen auf den Markt. So viele, dass selbst der Geldwirtschaft ergebene Medien wie Capital warnen, dass „nicht alles ökologisch ist, was grün daher kommt“.
Und in der Tat, offenbar ist es so, dass das Geld- und Bankgewerbe mit „grünen“ Produkten auf die tatsächlich stärker werdenden Wünsche der Geldanleger nach „sinnvoller Geldanlage“ mit allerlei „grünen“ Placebo-Produkten reagiert.
Stutzig muss bereits machen, dass die Finanzinstitute, die jetzt angeblich saubere Produkte anbieten, nach wie vor jede Menge „schmutzige“ im Angebot haben. Es sind sogar die Institute, die zuvor das Geld der AnlegerInnen im großen Stil verzockt haben. Und nichts erklärt diesen wundersamen Öko-Wandel. Bei näherer Betrachtung halten dann die angebotenen Produkte oftmals nicht, was sie versprechen. Da werden beispielsweise Titel wie BMW-Aktien als „grün“ angeboten, nur weil BMW „am Elektroauto arbeitet“. Was soll daran „ethisch“, „ökologisch“ etc. sein? BMW ist zunächst als einer der großen (Automobil-)Konzerne entsprechend verantwortlich für die automobile Umweltzerstörung. Auch ist das Elektroauto ökologisch höchst umstritten, kostenloser öffentlicher Verkehr ist beispielsweise deut­lich sinnvoller. Das aber verhindern BMW & Co. nach wie vor. Auch werden ökologische Projekte von BMW nur betrieben, damit auch diese Nischen für den Konzernprofit ausgeschöpft und werden können. BMW kann kein ethisches Investment sein, wenn man Ethik als eine Ethik der Ökologie, des Friedens und der Gerechtigkeit begreift.

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Finanzkrise ohne Auswirkung auf ProSolidar

Die EinlegerInnen von ProSolidar haben keinerlei Schaden durch die Finanzkrise. Aufgrund der strengen ethischen und ökologischen Anlageprinzipien verzichtet ProSolidar auf jedes Investment im spekulativen Bereich. Alle Einlagen bei ProSolidar werden streng über Rücklagen bei der GLS- und der Ethikbank gesichert. Diese beiden Banken sind dem Sicherungsfonds der Raiffeisenbanken angeschlossen, womit maximale Sicherheit für alle ProSolidar-Einlagen gewährleistet ist.

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Interview

“Schließung des Casinos“

ProSolidar hat in einem repräsentativen Verfahren EinlegerInnen befragt. Hier in anonymisierter Form das Interview mit Frau Manuela S. aus K..
ProSolidar: Frau S., Sie sind seit sechs Jahren Einlegerin. Weshalb haben Sie sich für ProSolidar entschieden?
Frau S.: Es war so, Ende der 90er Jahre, da wurde endgültig klar, dass die Renten kaputt gehen. Ich habe mein Leben lang gearbeitet, aber werde nun doch von meiner Rente kaum leben können. Da hatte ich einige Aktien der Telekom gekauft. Freunde hatten mir dazu geraten. Sie sagten, ich könne damit meine Ersparnisse sicher zurück legen für das Alter. Aber das Gegenteil war der Fall, ich verlor mein ganzes Geld, die Telekom-Aktien stürzten ins Bodenlose. Und so gab ich die nächsten Ersparnisse, die ich hatte, an ProSolidar.
ProSolidar: Woher kannten Sie unseren Fonds?
Frau S.: Ich war bei attac aktiv, da bin ich heute noch. Da er fuhr ich irgendwie von ProSolidar. Ich hatte ein Prospekt und fragte nach. Dann entschloss ich mich, dort mein Geld hinzugeben.
ProSolidar: Weshalb? Was waren Ihre Gründe?
Frau S.: Naja, ich hatte ja am eigenen Leib erfahren müssen, dass mit meinem Geld spekuliert wird; dass andere, die Großaktionäre, sich mein Geld einstecken. Das habe ich bei Telekom gelernt. Dass außerdem mit meinem Geld Arbeitsplätze vernichtet werden, denn bei Telekom wurden zehntausende von Menschen entlassen – und ich war Aktionärin! Mir wurde klar, das ist verantwortungslos. Da hat mich das Konzept von ProSolidar überzeugt. Da wird nicht nur verantwortungsbewusst mit dem Geld umgegangen, es wird sogar noch für das eingesetzt, für das ich mich auch bei attac einsetze, für die „Schließung des Casinos“.
ProSolidar: Haben Sie Angst um Ihr Geld?
Frau S.: Natürlich. Wer hat das nicht?
ProSolidar: Wie, ist Ihr Geld bei ProSolidar gefährdet?
Frau S.: Nein, nein, so meine ich das nicht. Ich meine, die Angst allgemein. Sie ist sogar gestiegen. Meine Freundin hat letztes Jahr ihr ganzes Erspartes verloren, 60 Tsd. Euro.
ProSolidar: Und Sie, haben Sie auch Geld in der Finanzkrise verloren?
Frau S.: Nein, überhaupt nicht. Von meinem Telekom-Geld sind zwar 95 Prozent weg, aber bei ProSolidar habe ich gar nichts verloren. Im Gegensatz zu meiner Freundin.
ProSolidar: Vielen Dank für das Gespräch.

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Kritische Anmerkungen zum neuen Fonds von GLS- und KD-Bank

Da flattert uns ein Prospekt der beiden Institute Gemeinschaftsbank Leihen und Schenken (GLSBank) und Bank für Kirche und Diakonie (KD-Bank) ins Haus. Dort wird mit Unterstützung von „Brot für die Welt“ für einen „FairWorldFonds“ geworben. Mit dem Motto: „In Gerechtigkeit investieren“. Das wäre ja ok, wenn nicht auf der Titelseite das Logo „Union Investment“ prangen würde. Union Investment? Da war doch was? „Die Union Investment Gruppe ist einer der größten deutschen Asset Manager für private und institutionelle Anleger.“ (Internetseite Union Investment) 162 Milliarden Euro von viereinhalb Millionen KundInnen verwaltet dieser internationale Finanzplayer nach eigenen Angaben. Und wohin fließt dieses Geld? In Rüstung, Chemie und in alles was sonst noch die Welt krank und kaputt macht. Ohne jeden Skrupel, immer auf der Jagd nach dem maximalen Profit. Und jetzt kooperieren GLSBank, KD-BANK und Brot für die Welt mit diesem Fonds.
Dass traditionelle Banken und Investmentfonds mit „grünen“ und „ethischen“ Angeboten versuchen, ihr Image aufzupolieren und sozial-ökologisch engagierte AnlegerInnen zu ködern, ist bekannt. Dass sich alternative Banken und eine große NGO dafür hergeben, solchen Feigenblatt-Fonds auch noch Glaubwürdigkeit zu verleihen, ist neu. Gemeinhin nennt sich das Greenwashing.

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Rückzahlungen nehmen zu

Zunehmende Arbeitslosigkeit und zunehmende Verarmung führen dazu, dass die Rückzahlungen steigen. Zwar liegen per 30. Juni die Neu-Einlagen noch immer über den Rückzahlungen, aber die Differenz ist mit einem Plus von gerade einmal 7,4 Tsd. Euro denkbar knapp.

Im ersten Halbjahr 2009 wurden 59,9 Tsd. Euro neu eingelegt und 52,5 Tsd. Euro zurück gezahlt. Damit sind per 30. Juni 834,7 Tsd. Euro eingelegt.

Das leichte Plus bei den Einlagen wird wesentlich gestützt durch die Spareinlagen. Bleiben die monatlichen Zuflüsse aufgrund der mittel- und langfristig abgeschlossenen Sparverträge unberücksichtigt, dann reduziert sich das Plus von ProSolidar auf 3,4 Tsd. Euro.

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Kinderarbeit stoppen!

Seit Jahren bereits unterstützt ProSolidar erfolgreich die Kampagne gegen die sklavengleiche Ausbeutung von Kindern durch Saatgutkonzerne wie BAYER und MONSANTO. Für dieses Projekt sammelt ProSolidar gezielt Spenden.

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Maximale Sicherheit

Geldrücklagen bei ProSolidar sind mehrfach gesichert:

> Jede Einlage ist über eine Rücklage in gleicher Höhe gesichert.

> Alle Rücklagen unterliegen ausschließlich der Einlagensicherung der Volks- und Raiffei­senbanken, die in der aktuellen Krise als maximal sicher bekannt wurde.

> ProSolidar spekuliert nicht und investiert auch nicht mit Risiken in der Wirtschaft

> ProSolidar ist bereits mehrfach von der Bundesaufsicht für Finanzwesen (BaFin) unbeanstandet geprüft worden.

> Jede Einlage wird bei fristgerechter Kündigung zum gewünschten Termin zurückgezahlt.

Der Beweis für das hohe Niveau der Sicherheit bei ProSolidar ist die Tatsache, dass seit Start des Fonds im Jahr 1994 alle Rückzahlungen zuverlässig und pünktlich geleistet wurden. Niemand hat bei ProSolidar auch nur einen Cent verloren.

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Zufriedene EinlegerInnen

Während andere Geldanlagen in 2008 Verluste machten und die Bilanzen negativ ausfielen, rechnet ProSolidar erfolgreich ab:

Im Jahr 2008 legte ProSolidar um 183,0 Tsd. Euro bzw. um 21,2 Prozent zu. Das ist das beste Ergebnis in der Geschichte des Fonds seit der Gründung im Jahr 1994. Die Einlagesumme stieg damit auf 827,3 Tsd. Euro. Der ökologie- und sozialpolitisch engagierte Fonds steuert damit weiter auf die Millionenschwelle zu.

Die Zahl der EinlegerInnen hat sich in 2008 gegenüber 2007 bei sieben aufgrund von Rückzahlungen ausgeschiedenen EinlegerInnen um 8 Personen erhöht. Insgesamt hatte damit ProSolidar per 31.12.2008 162 EinlegerInnen.

Die durchschnittliche Einlagesumme hat sich seit 2003 auf 5,4 Tsd. Euro verdoppelt. Der Anteil der Zweit- und Dritteinlagen liegt bei 42 Prozent.

Alle Ergebnisse zeigen sowohl das hohe Vertrauen, das ProSolidar bei seinen EinlegerInnen genießt, als auch die große Zufriedenheit, die die EinlegerInnen haben.

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Raus aus Aktien, rein in ProSolidar!

Aktien haben als Geldanlage bzw. Sparrücklage mehrere entscheidende Nachteile:

Aktien bedeuten Eigentum an Produktionsmitteln.

Damit ist jeder Aktionär/jede Aktionärin unmittelbar für alles verantwortlich, was „seine“/“ihre“ Firma an dreckigen und gefährlichen Machenschaften treibt: Ausbeutung von Mensch und Umwelt, Rüstungsproduktion, Machmissbrauch, Bestechung, Kriege etc.pp. Und niemand meine, dass irgendeine Firma keinen Dreck am Stecken hat! Das ist im Kapitalismus unmöglich.

Aktien bedeuten Profitmaximierung.

AktionärInnen sind direkt verantwortlich für das kapitalistische Profit-System mit allen seinen dunklen Kehrseiten. Aktien sind geradezu der Kern des Systems, denn die gigantischen Konzerne sind die zentralen Stützen des Kapitalismus und werden über das Aktienkapital am Laufen gehalten.

Aktien sind riskant

Aktien bringen zwar mitunter gigantische kurzfristige Gewinne, da sie über die Börse in „Spekulationsblasen“ gehypt werden, haben aber immer wieder auch für zehntausende den Ruin bedeutet. In aller Regel profitieren von dem System Börse/Aktie nur die Reichen, die aufgrund ihres Reichtums in der Lage sind, niedrige Kurse auszusitzen. Für NormalverdienerInnen bedueten niedrige Kurse den Ruin, da sie in der Regel nur kurz- und mittelfristig Geld zurücklegen können und darauf angewiesen sind, dieses wieder flüssig zu machen, um den Lebensunterhalt zu finanzieren.

Jeder moralisch und ethisch aufrechte Mensch kann entsprechend der genannten Gründe nicht in Aktien sparen. Er muss raus aus den Aktien!

ProSolidar ist ein konsequent ethisch-moralischer Anlage-Fonds. Er verzichtet auf jegliche Beteiligung am üblichen Gewinn-System. Es gibt keinerlei Geldrendite. Alles Geld fließt ohne Abzüge für Verwaltung etc. in ökologie- und sozialpolitische Projekte. ProSolidar setzt auf Leben statt Profit.

Zudem ist ProSolidar sicher. Die Einlagen werden zum vereinbarten Zeitpunkt in voller Höhe wieder zurückgezahlt. Exakt in der Höhe der Einzahlung.

Nutzen auch Sie ProSolidar für Ihre Rücklagen.

Es muss also für alle, die verantwortungsbewusst mit ihrem Geld umgehen, heißen: Rein in ProSolidar!

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Leben statt Profit!

ProSolidar wurde 1994 gegründet. Damals war von einer Finanzkrise noch keine Rede. Aber trotzdem war den Gründern von ProSolidar klar, dass ein anderer, ein verantwortungsbewusster Umgang mit Geld dringend nötig ist. Denn Krieg, Menschenrechtsverletzungen, Umweltzerstörung und Sozialabbau haben ihre tiefere Ursache in der Gier nach Rendite und Gewinn.

ProSolidar verabschiedete sich konsequent von Rendite und Gewinn und verpflichtete sich einem völlig anderen Umgang mit Geld. Einlagen sollten konsequent den Einsatz für die ökologischen und sozialen Grundlagen des Lebens fördern. Leben statt Profit, so lautete die Devise.

Konkret funktioniert das so:

> Geld wird entweder als Festeinlage ab 500 Euro oder als monatliche Spareinlage ab 20 Euro eingelegt.

> In Kooperation mit der alternativen GLS-Bank fließt das Geld als Darlehen in den ökologischen Landbau und andere sozial-/ökologie-politische Projekte.

> Die – unter dem Markt liegenden – Zinsen schüttet ProSolidar ohne jeden Abzug an konzernkritisch arbeitende Projektgruppen aus, die für den Erhalt der Lebens­grundlagen, für Frieden und Gerechtigkeit arbeiten.

> Schließlich wird die Einlage zum verreinbarten Termin ohne jeden Abzug oder Verlust zurück gezahlt. Dank der Sicherheiten, die ProSolidar weit über das übliche Maß hinaus gewährleistet.

Auf der Basis dieses Konzeptes hat der Einleger bzw. die Einlegerin tatsächlich die Gewissheit, dass mit den Einlagen sinnvoll und verantwortungsbewusst gearbeitet wird. Es besteht sogar die Möglichkeit, die geförderten Projekte zu besuchen und sich ein eigenes Bild zu machen.

Auch verdient sich bei ProSolidar niemand eine goldene Nase! So wird beispielsweise die gesamte Verwaltung ehrenamtlich erledigt. Die Sachkosten für Porto etc. werden über das geringe Agio und über Spenden finanziert.

EinlegerInnen bei ProSolidar verzichten auf Geldrendite, investieren stattdessen in soziale und ökologische Projektarbeit. Die Projekte arbeiten für den Erhalt und die Verbesserung der allgemeinen Lebensqualität. Wovon dann wieder die EinlegerInnen profitieren.

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Geldanlage von unten

ProSolidar wurde 1994 von AktivistInnen der ökologie- und sozialpolitischen Bewegung als solidarischer Spar- und Rücklagefonds gegründet. ProSolidar wirkt auf zwei Stufen:

1) Die Einlagen werden unter Zwischenschaltung einer alternativ ausgerichteten Bank zu solidarischen Konditionen an ökologisch ausgerichtet Projekte in Bio-Landbau vergeben.

2) Die zurückfließenden Erträge werden von ProSolidar direkt ohne jeden Abzug an ökologie- und sozialpolitische Projekte als nicht-rückzahlbare Zuschüsse vergeben.

Damit sind nicht nur die Einlagen über die Zwischenschaltung der Bank zu 100% gesichert, sondern es ist auch gewährleistet, dass sowohl die Einlagen selbst als auch die gesamten Erträge ökologie- und sozialpolitischen Projekten zu Gute kommen. Ganz entsprechend dem Motto von ProSolidar „Leben statt Profit!“

Einlagen können mit selbst festgelegten Beträgen ab 500 Euro getätigt werden, oder aber als Spareinlagen ab 20 Euro monatlich. Der Termin für die Rückzahlung wird in jedem Fall selbst festgelegt.

Gerade angesichts der offenkundig gewordenen kriminell-kapitalistischen Ausrichtung der traditionellen Geldanlagen, bietet ProSolidar eine verantwortungsbewusste und zudem sichere Alternative. Kein Einleger bei ProSolidar hat in den letzten 14 Jahren je auch nur einen Cent verloren.

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ProSolidar: Klein, aber erfolgreich

Gemessen an den milliardenschweren Fonds der Banken- und Finanzbranche ist ProSolidar ein Zwerg. Einlagen bei ProSolidar haben bislang den Status eines Geheimtipps, erst 253 EinlegerInnen nutzten ProSolidar bisher.

Das tut jedoch dem Erfolg der Anlage-Alternative keinen Abbruch. Einlagevolumen und Bekanntheitsgrad von ProSolidar wachsen seit Gründung im Jahr 1994 ungebrochen. In der Entwicklung gab es bisher nicht ein einziges Jahr ohne zweistelligen Zuwachs.

Das beweist überzeugend: Eine wachsende Zahl von Menschen ist bereit, zu Gunsten von Ökologie und Sozialer Gerechtigkeit auf Rendite zu verzichten.

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Jeder ist für sein Geld verantwortlich

Jeder muss sich darüber im Klaren sein, dass auch weiterhin bei Finanzanlagen die Gesetze des Profits gelten. Dies gilt nicht nur im Kreislauf der traditionellen Geldanlagen wie Sparbuch und Aktien, sondern auch im Bereich der sogenannten „grünen“ und „ethischen“ Geldanlagen.

Neben der Frage der Sicherheit der Geldanlage steht stets auch die Frage, was geschieht eigentlich mit dem Geld, wenn es über den Banktresen wechselt? In aller Regel werden damit umweltschädliche Produktionen finanziert, Rüstung und Krieg finanziell unterstützt, Sozialabbau betrieben, Arbeitsplätze vernichtet etc.

Anders bei ProSolidar. ProSolidar hat ein überzeugendes ökologisch-ethisches Konzept:

Es gibt kaum eine sinnvollere Möglichkeit, mit seinem Geld verantwortungsbewusst umzugehen.

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